Important advice: My spiritual work, offerings and energetic products does not replace any physician, doctor or psychologist. I explicitly distance myself from any diagnosis and healing promises. An effect of healing crystals is not proven.

Wichtiger Hinweis: Meine spirituelle Arbeit, Angebote und Energieprodukte ersetzten keinen Arzt, Mediziner oder Psychologen. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von jeglichen Heilversprechen und Diagnosen. Eine Wirkung von Heilsteinen ist nicht erwiesen.

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Wie gehe ich mit Unruhe um?

 

Für viele Menschen ist die innere Unruhe ein großes Hindernis. Sie führt dazu, dass man sich verzettelt, überfordert ist und sich selbst aus den Augen verliert. Die innere Unruhe fördert unseren Stress, welcher wiederum unser inneres Gleichgewicht stört.

 

Aber was ist Unruhe überhaupt? Was versteht man darunter?

 

Unruhe ist ein Zustand, in dem wir unser inneres Gleichgewicht verloren haben. Etwas ist in Schieflage geraten, und wir sind in Aufruhr und unter Stress. Dies führt in vielen Fällen zu einem enormen Getriebensein und einem Zustand von innerem Chaos.

 

An dieser Stelle möchte ich auf die verschiedenen Formen von Unruhe eingehen, um diese näher zu beleuchten. Alle genannten Arten der Unruhe sind direkt miteinander verbunden und bedingen sich in den meisten Fällen gegenseitig.

 

1.) Durch äußere Einflüsse ausgelöste Unruhe

 

Beispiele: Durch laute Geräusche (z.B. Straßenlärm), starke visuelle Reize und Eindrücke, Anforderungen, die an uns gestellt werden (Arbeitsaufträge, Aufgaben, Erledigungen etc.)

In diesem Fall hängt es wirklich davon ab, ob wir die äußeren Einflüsse als störend empfinden, und in welchem Grundzustand wir uns befinden.

 

2.) Die innere Unruhe

 

Wenn du genau hinschaust, wirst du bemerken, dass die innere Unruhe unterschiedliche Formen haben kann.

 

Eine Form der inneren Unruhe entsteht durch Gedanken, die mit Emotionen                 aufgeladen sind. Oft sind dies unbewusste Gedankenabläufe, die z.B. Zweifel, Sorgen und Ängste enthalten. Dies führt in vielen Fällen zu kreisenden, sich ständig wiederholenden Gedankenabläufen, die Stress und massive Unruhe zur Folge haben. Es ist natürlich auch möglich, dass starke Emotionen die unterschiedlichsten Gedanken auslösen können.

 

Eine weitere Form der inneren Unruhe entsteht durch Stress im Nervensystem. Vielfältige Faktoren können diesen Stress auslösen, der sich in manchen Fällen anfühlt, als wäre man vollkommen unter Strom. Wie schon erwähnt sind jedoch alle Formen der Unruhe in den meisten Fällen untrennbar miteinander verbunden.

 

Aber wo kommt die Unruhe wirklich her?

Was führt sozusagen zu der Initialzündung, die dann zu weiteren Reaktionen führt?

 

Was die meisten von uns kennen, und worüber wir uns auch bewusst sind, ist die Unruhe, die durch Überforderung entsteht.

Job, Familie, Freizeit, alles muss gemanagt und geregelt werden. Hier kommen einige von uns an die Grenze ihrer psychischen und physischen Belastbarkeit. Das führt in vielen Fällen dann zu Stress und Überforderung, oft mit dem Symptom der inneren Unruhe und einem Gefühl von Getriebensein.

 

Es gibt aber auch einen Auslöser für die innere Unruhe, über den sich sehr viele Menschen nicht wirklich bewusst sind. Sie ahnen es vielleicht, wissen aber nicht, wie grundlegend und wichtig es ist, diesem Auslöser entgegenzuwirken!

 

Und das ist die Unruhe, die direkt mit unserem inneren Zustand in Verbindung steht. Anders ausgedrückt, die Unruhe, die unmittelbar mit einem unbewussten, chaotischen und aus dem Gleichgewicht geratenen Zustand zu tun hat.

 

Was bedeutet das?

 

Es ist unser Bewusstseinszustand, der darüber entscheidet, wie wir uns selbst und unsere Umwelt wahrnehmen. Wenn wir in einem bewussten, gesammelten und wachen Zustand sind, können wir ganz anders mit unseren Gedanken und Emotionen umgehen. Unsere Fähigkeit gelassener und entspannter zu sein wächst mit unserer Bewusstheit. Dadurch können wir auf konstruktive Weise mit der Unruhe umgehen.

 

Aber was führt zu einem gesammelten Bewusstseinszustand, und welche Auswirkungen hat dieser auf unsere Unruhe?

 

Hier möchte ich jetzt erst mal auf ein paar äußeren Faktoren eingehen, die uns helfen, im Alltag einen Rahmen für mehr Bewusstheit und Ruhe zu schaffen.

 

- Zeit für dich selbst

- Grenzen setzen, um mit Anforderungen von außen besser umgehen zu können

- Schwerpunkte setzen: Was ist dir wichtig im Leben?

- Auszeiten und Pausen

- Achtsamkeit

- genügend Schlaf

 

Leider gibt es auch äußere Faktoren, welche eher die Unruhe fördern und zu einem unbewussten Zustand führen. Einige davon möchte ich hier kurz aufführen.

 

- Auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig tanzen

- Chaos, ein ungeordneter Tagesablauf

- Zu vielen Dingen gleichzeitig gerecht werden zu wollen

- Keine Zeit für sich selbst

- Leistungsdruck

 

Nachdem wir uns jetzt einige Beispiele für die äußeren Faktoren angeschaut haben, möchte ich gerne auf den allerwichtigsten Punkt eingehen.

 

Wie ist es möglich, direkt auf unseren Bewusstseinszustand einzuwirken, um mit der Unruhe umgehen zu können?

 

Du kannst direkt auf die innere Unruhe einwirken, indem du innehältst und still bist.

Wenn du lernst, wie du inmitten von rasenden Gedanken und der größten Anspannung anhalten kannst, wird sich vieles verändern. Du wirst auf konstruktive Weise mit der Unruhe umgehen können. Das wird dir ermöglichen trotz der Unruhe zu verweilen, so als würdest du aus einem rasenden Zug aussteigen. Er rast dann zwar immer noch vor deinen Augen vorbei, du sitzt aber nicht mehr darin und springst auch nicht mehr auf.

 

Dies wird unmittelbaren Einfluss auf deinen Bewusstseinszustand haben. Du wirst gesammelter, klarer und gelassener sein. Das ist der erste Schritt zu mehr Stille und Bewusstheit im Alltag.

 

Hierzu möchte ich dir zum Schluss eine kleine, praktische Übung vorstellen. Sie kann dir den ersten Schritt zu mehr Ruhe und Gelassenheit im Alltag erleichtern.

 

1.) Erkenne die Unruhe!

 

Versuche bewusst wahrzunehmen, ob du unruhig bist und woher die Unruhe kommt. Bist du in Gedanken? Machst du dir Sorgen? Hast du dir zu viel vorgenommen? Was beunruhigt dich? Das kann dir helfen, die Unruhe erst einmal bewusst zu bemerken und sie besser einzuordnen.

 

2.) Mache dir wirklich bewusst, woher die Unruhe kommt!

 

Das ist sehr wichtig, um den nächsten Schritt zu tun. Wenn die Unruhe z.B. durch zu viele Termine kommt, schau wie du dies besser lösen kannst. Wenn du bemerkst, dass die Unruhe z.B. durch sorgenvolle Gedanken und Gefühle kommt, mache den nächsten Schritt.

 

3.) Komme mit der Aufmerksamkeit zurück zu dir!

 

Lenke die Aufmerksamkeit zu deinem Körper und nehme wahr, wie es sich anfühlt zu sitzen. Spüre, wie der Körper den Stuhl berührt und fühle das Gewicht deines Körpers. Wenn du stehst, spüre deine Füße und den Boden unter deinen Füßen.

 

4.) Atme bewusst!

 

Nutze die Zeit um jetzt zwei oder dreimal bewusst durchzuatmen. Spüre den Atem und lasse beim Ausatmen einen Teil deiner Anspannung los. Dabei kann es hilfreich sein, einen leichten Ton zu machen.

 

Jetzt hast du erfolgreich den ersten Schritt zu mehr Stille und Bewusstheit im Alltag getan.

 

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