Important advice: My spiritual work, offerings and energetic products does not replace any physician, doctor or psychologist. I explicitly distance myself from any diagnosis and healing promises. An effect of healing crystals is not proven.

Wichtiger Hinweis: Meine spirituelle Arbeit, Angebote und Energieprodukte ersetzten keinen Arzt, Mediziner oder Psychologen. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von jeglichen Heilversprechen und Diagnosen. Eine Wirkung von Heilsteinen ist nicht erwiesen.

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Welche Werkzeuge sollte ich benutzen um der Befreiung näher zu kommen?

 

Die richtigen Werkzeuge sind unersetzbare Hilfen um eine authentische Spiritualität zu leben, und sie können uns unterstützen, Stille und Bewusstheit im Alltag zu verwirklichen. Jedoch ist es besonders wichtig, die passenden Werkzeuge richtig anzuwenden. Falsch angewendet und nicht im richtigen Zusammenhang und Kontext benutzt, können viele Werkzeuge enorm hinderlich sein und uns sogar den Weg zu einer gelebten Spiritualität versperren.

 

Aber nähern wir uns erst einmal dem Thema an.

Was sind Werkzeuge überhaupt und was fällt alles in diese Kategorie?

 

Werkzeuge sind Methoden, Techniken und Hilfsmittel, die wir im Alltag anwenden können, um leichter und besser Zugänge zur Stille und Bewusstheit zu finden, und die uns unterstützen können unsere Spiritualität zu vertiefen und im Alltag zu verwirklichen.

 

Dazu gehören die unterschiedlichsten Übungen und Techniken, sowie bestimmte Feinregulatoren und Vorgehensweisen. Auch gibt es verschiedene unterstützende Gegenstände, die wir als Hilfsmittel benutzen können.

 

Ich teile die verschiedenen Methoden, Techniken und Hilfsmittel in drei verschiedene Kategorien einteilen:

 

1.) Übungen und Techniken

 

Es gibt unzählige Übungen und Techniken. An dieser Stelle werde ich aber nur die geläufigsten aufführen. Alle Techniken dienen im Kern der Sammlung des Geistes, der inneren Einkehr und der Verwirklichung spiritueller Ziele.

 

Hier einige Beispiele für die Anwendung im spirituellen Kontext:

 

Yoga, Tai Chi, Chigong, innere Kampfkünste, Meditationen, Rituale, Atmen, künstlerische Tätigkeit, Bergsteigen, Klettern, Tanzen, Bogenschießen, alle spirituelle Methoden

 

Alle diese Übungen, Methoden und Techniken sind zeitlich begrenzt und finden meist nur im Rahmen der Übung oder Aktivität statt.

 

2.) Bewusste Feinregulatoren - die wichtigste Kategorie für eine gelebte Spiritualität

 

Hierzu gehören bestimmte Techniken, die es uns erleichtern einen Zugang zur Stille und Präsenz zu bekommen. In diesem Fall sind es eher bewusste Feinregulatoren, als dass wir sie als eine Technik bezeichnen könnten. Da sie aber von unschätzbarem Wert sind, möchte ich sie an dieser Stelle mit aufzählen. Dazu gehören:

 

Innehalten, still sein, den Gedanken und Gefühlen nicht folgen, die Aufmerksamkeit lenken, bewusstes Atmen, bewusstes Wahrnehmen und Spüren, sich öffnen, sich lösen, nicht anhaften, Hingabe

 

Die Anwendung dieser Feinregulatoren ist zeitlich nicht begrenzt, und wir können sie überall und jederzeit frei anwenden. Hierbei ist es wichtig zu verstehen, dass es nicht möglich ist, sie aus dem denkenden Verstand anzuwenden. Diese Feinregulatoren sind Fähigkeiten des Bewusstseins und von unschätzbarem Wert. Ich werde gleich noch genauer darauf eingehen.

 

3.) Gegenstände und Medien

 

Hier gibt es die unterschiedlichsten Medien und Informationsträger, die uns unterstützen können einen bewussten Zugang zur Stille und Präsenz zu bekommen. Dabei kommt es aber individuell darauf an, welches Medium einem Menschen helfen kann.

 

Manche Menschen bekommen einen Zugang durch ein spirituelles Buch oder einen Film, der ihr Herz berührt und in ihnen etwas in Resonanz bringt. Andere wiederum bekommen einen Zugang durch ein Foto von einem Meister oder durch einen Gegenstand. Viele Menschen werden berührt durch Musik und in ihnen öffnet sich eine tiefe Präsenz und Stille.

 

Weitere Informationsträger, die unser Bewusstsein unterstützen können, sind z.B. Essenzen, Edelsteine (z.B. TrueSilence Energieprodukte), Energieprodukte, die unsere Spiritualität unterstützen etc. Bei diesen Informationsträgern ist es wichtig, sich auszukennen, da es nur wenige gibt, die unsere Spiritualität wirklich fördern.

 

An dieser Stelle möchte ich jetzt noch kurz auf einige Methoden eingehen, die ich in diesem Kontext nicht als Hilfsmittel bezeichnen würde.

 

Dazu gehören bewusstseinsveränderte Drogen und alle weiteren Stoffe und Handlungen, die in diesem Zusammenhang zu einem veränderten Bewusstseinszustand führen. Alle diese Methoden sind nicht natürlich und führen in den meisten Fällen nicht zu einer Vertiefung unserer Spiritualität, sondern lediglich zu illusionären Zuständen. Aus diesem Grund fallen diese künstlichen Mittel und Wege aus dieser Kategorie heraus.

 

Jetzt stellt sich die folgende Frage:

 

Warum sollten wir denn überhaupt Werkzeuge benutzen, und was bringt uns das?

 

Wenn wir wissen, wie und wann wir das richtige Hilfsmittel anwenden, kann es uns enorm behilflich sein. Auf der anderen Seite ist es wichtig, im Vorfeld erst einmal zu klären, welche Grundvoraussetzungen es gibt. Eine bestimmte Basis, die uns erstmal hilft den Wert solcher Hilfsmittel zu verstehen.

 

Ein Werkzeug sollte uns immer dabei helfen, einen Zugang zur Stille und Bewusstheit zu bekommen und uns sammeln, klären und aufrichten. Auch kann ein geeignetes Hilfsmittel zur Vertiefung unserer Spiritualität im Alltag beitragen. Wichtig ist aber, dass solch ein Hilfsmittel bestimmte Bedingungen erfüllt.

 

Erstens ist es wichtig, dass es im Alltag umsetzbar ist, denn was bringt uns ein Werkzeug, das nicht alltagstauglich ist. Zweitens ist es wichtig, dass es immer anwendbar ist, das bedeutet, dass wir es überall und zu jeder Tageszeit anwenden können. Drittens ist es absolut notwendig, dass das Werkzeug eine wirkliche Veränderung für unseren Alltag bringt.

 

Wenn wir uns diese Grundvoraussetzungen anschauen, sehen wir, dass sehr viele der oben aufgeführten Hilfsmittel herausfallen, da die meisten nicht immer und zu jeder Tageszeit anwendbar sind.

 

Jetzt könntest du dich fragen: Sind diese Hilfsmittel dann nutzlos?

 

Nein, das sind sie nicht. Sie können punktuell und regelmäßig ausgeführt eine gute Unterstützung bieten. In diesem Text möchte ich aber hauptsächlich auf die Werkzeuge eingehen, die uns eine kontinuierliche Unterstützung bieten und immer und zu jedem Zeitpunkt anwendbar sind.

 

Diese Hilfsmittel sind die von mir sogenannten Feinregulatoren, welche ich in Punkt 2 aufgeführt habe. Wir können diese immer und überall anwenden und sie werden, wenn wir sie frei verwenden, irgendwann in Fleisch und Blut übergehen. Wichtig an dieser Stelle ist nochmal genau zu klären, was diese Feinregulatoren wirklich sind, und wie und wofür wir sie anwenden können.

 

Diese Feinregulatoren sind Fähigkeiten, die wir bewusst anwenden können. Hauptsächlich sind es Aspekte, die mit der Lenkung unserer Aufmerksamkeit in Verbindung stehen. Wir haben die Fähigkeit unsere Aufmerksamkeit zu lenken. Anders ausgedrückt, wir entscheiden, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten. Das ist eine überaus wichtige Fähigkeit! Ohne diese Fähigkeit wären wir unseren inneren Regungen vollkommen ausgeliefert und hätten keine Möglichkeit in irgendeiner Weise Einfluss darauf zu nehmen. Es ist sehr wichtig dies zu verstehen.

 

Durch die Anwendung der Feinregulatoren können wir aktiv auf unser Denken und Fühlen Einfluss nehmen. Sie helfen uns dabei, bewusst mit unseren inneren Regungen (Gedanken, Emotionen, körperlichen Empfindungen etc.) umgehen zu können.

 

An dieser Stelle möchte ich auf die einzelnen Feinregulatoren genauer eingehen. Ohne sie wäre für uns Menschen ein bewusstes und spirituelles Leben undenkbar.

Alle Feinregulatoren sind miteinander verbunden und bilden eine Einheit. Sie funktionieren wie alle Einzelteile bei einem Uhrwerk, als eine fein aufeinander abgestimmte Einheit. Sie sind eigentlich nicht voneinander trennbar. Damit du sie besser verstehen und anwenden kannst, führe ich sie getrennt voneinander auf.

 

Innehalten:

 

Das Innehalten ist eine überaus wichtige und grundlegende Fähigkeit unseres Bewusstseins. Durch das Innehalten können wir durch die Lenkung unserer Aufmerksamkeit innerlich anhalten und wahrnehmen, womit wir uns gerade beschäftigen. Dabei können wir uns z.B. fragen: Bin ich in Gedanken? In welchem Gefühlszustand befinde ich mich? Bin ich mit der Aufmerksamkeit schon wieder beim kommenden Wochenende?

Nachdem wir innegehalten haben, können wir uns dann neu ausrichten.

An dieser Stelle kommt der nächste Feinregulator ins Spiel.

 

Still sein:

 

Das Stillsein ist die Fähigkeit, nachdem wir innegehalten haben, nicht mehr auf unsere Gedanken und Gefühle aufzuspringen und ihnen nicht weiter zu folgen. Wir lösen uns von unseren Gedanken, indem wir ihnen nicht weiter die Aufmerksamkeit geben und sammeln unsere Aufmerksamkeit, indem wir still sind. Das Stillsein ist die Fähigkeit, trotz unserer rasenden Gedanken und aufgewühlten Emotionen innerlich gesammelt und still zu sein. Das ist anfänglich wie im Auge des Hurrikans zu stehen. In der Mitte ist der Hurrikan still und unbewegt. Außen wirbelt er alles herum und hat eine enorme Geschwindigkeit und Zerstörungskraft. Das Stillsein erleichtert uns den nächsten Feinregulator besser zu nutzen.

 

Die Aufmerksamkeit lenken:

 

Wenn wir still sind, können wir unsere Aufmerksamkeit bewusster lenken. Die Lenkung der Aufmerksamkeit ist wiederum eine natürliche Fähigkeit unseres Bewusstseins und wird nicht mit Gewalt und willentlich ausgeführt, sondern ist ein natürliches Instrument unseres Gewahrseins. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf die Stille richten und unseren Gedanken und inneren Kämpfen nicht folgen, erhöht sich unsere Präsenz und Bewusstheit. Wir werden klarer, wacher und bewusster und können noch konstruktiver mit unseren Gedanken umgehen.

 

Bewusstes Atmen:

 

Wenn wir bemerken, dass wir angespannt und in unseren inneren Regungen verloren sind, kann uns das bewusste Atmen helfen, wieder in unsere Mitte zu kommen. Auch das bewusste Atmen ist eine Fähigkeit des Bewusstseins und sollte nicht mit Gewalt und krampfhaft ausgeführt werden. Zwei oder dreimal tief durchzuatmen kann uns helfen uns von inneren Spannungen zu lösen und uns neu auszurichten. Wie schon vorher beschrieben, greifen alle Feinregulatoren ineinander und bilden eine Einheit, welche nach einiger Zeit frei und natürlich angewendet werden kann.

 

Hingabe:

 

Hingabe ist ein Wort, das in der Religion und Spiritualität oft verwendet wird. Leider wird dieses Wort manchmal fast inflationär benutzt, was dazu führt, dass es in manchen Kreisen belächelt wird. So nach dem Motto: Die Bekloppten meinen, sie könnten durch Hingabe irgendetwas in der Welt verändern.

 

Für mich ist die Hingabe eines der wichtigsten Grundlagen einer gelebten Spiritualität. Ohne die Hingabe stehen wir uns selber im Weg, und alles, was wir tun hat den Geschmack von Kampf und Selbstbezogenheit. Die Hingabe ist eine tiefe Fähigkeit unseres Bewusstseins sich zu lösen, nicht anzuhaften und der Stille zu folgen. Die Hingabe geht weit über die vorher genannten Feinregulatoren hinaus.

 

An dieser Stelle fragst du dich vielleicht, wie du die eben genannten Werkzeuge (Feinregulatoren) anwenden kannst, und was du dabei beachten solltest.

 

Am hilfreichsten und natürlichsten ist es, wenn wir diese Feinregulatoren frei verwenden. Die freie Anwendung ist das Gegenteil von dem uns sonst so vertrauten Anwenden nach Schema F. Die meisten von uns sind gewohnt eine Übung als etwas zu betrachten, das man nach einem Plan durchführt. Natürlich können wir üben innezuhalten und unsere Aufmerksamkeit z.B. auf unseren Körper zu lenken und dies immer wieder anwenden und wiederholen.

 

Aus meiner Sicht geht die freie und bewusste Verwendung der Feinregulatoren aber weit über eine Übung hinaus. Wenn wir diese bewusste, natürliche Lenkung der Aufmerksamkeit verinnerlichen und im Alltag integrieren, wird nichts so bleiben, wie es vorher war.

Durch die Verwirklichung der Bewusstheit kommt es zu einer freien Entfaltung der Stille und Präsenz, und wir werden viel freier, bewusster und selbstbestimmter leben können.

 

Zum Schluss möchte ich dir noch eine kleine Übung vorstellen. Sie kann dir den ersten Schritt zur Anwendung der Feinregulatoren erleichtern:

 

1.) Lenke deine Aufmerksamkeit!

 

Halte inne und lenke deine Aufmerksamkeit zu deinem Körper. Bemerke, wie du sitzt und spüre das Gewicht deines Körpers auf dem Stuhl. Wenn du stehst, spüre deine Füße und den Untergrund unter deinen Füßen. Jetzt bleibe eine gute Zeitlang mit der Aufmerksamkeit dabei zu spüren, wie es sich anfühlt zu sitzen oder zu stehen. Lass dich wirklich darauf ein und folge nicht deinen Gedanken oder anderen Ablenkungen. Mach diese Übung für eine Minute.

 

2.) Bemerke was vor sich geht!

 

Beobachte welche Gedanken oder Empfindungen du hast, wenn du deinen Körper wahrnimmst. Spüre, ob du unruhig wirst und welche Gefühle sich regen. Dabei verbleibe dabei, deinen Körper zu spüren. Wenn du genau hinschaust, wirst du bemerken, dass du gleichzeitig deinen Körper wahrnehmen kannst und deine Gedanken und Gefühle.

 

3.) Bleibe bei dir!

 

Versuche die Aufmerksamkeit bei deinem Körper zu halten und weder deinen Gedanken noch Gefühlen zu folgen. Probiere es aus, wie es ist, wirklich eine Zeitlang, deinen Gedanken keinen Glauben zu schenken. Wie fühlt sich das an? Wie ist das?

 

4.) Sei still!

 

Probiere es aus, wie es ist, im Alltag unwichtigen Gedanken nicht mehr zu folgen und öfter die Aufmerksamkeit zu dir und deinem Körper zu lenken. Bemerke, ob und wie sich deine Wahrnehmung verändert.

 

Jetzt hast du erfolgreich den ersten Schritt zu mehr Stille und Bewusstheit im Alltag getan.

 

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